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Archiv 2008

Oktober 2008 Leistungsabzeichen mit Bravour abgelegt



Wieder gab es Edelmetall für die Feuerwehr: Sechs Männer und drei Frauen legten eine tadellose Leistungsprüfung zum „Löscheinsatz-Variante drei“ mit Atemschutz hin. Zuvor galt es einen komplexen theoretischen Teil zu meistern. Die gute, saubere Arbeit als auch die Vorbereitung lobte Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer auch namens der Schiedsrichter KBM Wolfgang Schwarz und Kommandant Heinz Koppauner . „Die Ausrüstung ist in guten, pflegenden Händen“ stellte Bürgermeister Werner Windisch fest. Kommandant Alexander Kummer dankte für die Ausbildungsbereitschaft. Das Leistungsabzeichen erwarben Daniela Dippl, Albert Völkl, Andreas Kummer, Markus Dworzak, Bastian Koppmann (Stufe 2), Katrin Büttner, Stephanie Wölfl (Stufe 3), Jürgen Oheim, Helmut Witzel (Stufe 5)

Oktober 2008 Grillfest mit der Rettungsleitstelle



Zu einem etwas anderem Treffen zwischen BRK (Belegschaft der Rettungsleitstelle Weiden) und Feuerwehr kam es am 24. August im Feuerwehrhaus Kaltenbrunn. Ein lange geplantes Fest wurde sehr spontan abgehalten, mussten wir doch warten bis unser Chefjäger J.S. die versprochene Wildsau erlegte. Doch endlich war es soweit. Innerhalb von 2 Tagen wurden Grill, Getränke usw. organisiert. Am Sonntagmorgen um ca. halb 11 wurde der Grill angeschürt. Ab 14.00 Uhr trafen die ersten Personen der Rettungsleitstelle und unserer Wehr zum Kaffeetrinken ein. In einer gemütlichen Runde wurden Erfahrungen ausgetauscht und über dies und jenes geredet. Um 18 Uhr ging es dann los. Die Sau wurde fachmännisch zerlegt und an die hungrigen Personen ausgeteilt. Unter den Gästen waren auch Bürgermeister Werner Windisch und der Chef der Rettungsleitstelle Weiden Herbert Putzer. Nach dem Essen sorgte DJ Tom noch für eine riesen Stimmung bei jung und alt. Vielen Dank für die schönen Stunden

Juni 2008 Atemschutzausbildung im Brandcontainer



Vom 23. - 25 Juni war der Brandcontainer der Bayerischen Versicherungskammer im KBM-Bezirk Neustadt 4/1. So hatten 5 unserer Atemschutzträger die Möglichkeit zu einem Flashover-Training. Nach einem einführenden Theorieunterricht, wurde im Container ein Feuer angezündet. Die Atemschutzträgern konnten die Entstehung und Entwicklung der Rauchgase bis zu deren Durchzündung miterleben. In einem anschließenden Training konnten sie selbst die Verhinderung eines Flashovers erproben. Mit Mantel, Weiherhammer, Grafenwöhr und Kohlberg waren weitere Wehren unseres Bezirkes im Container


Juni 2008 Neues Leistungsabzeichen mit Bravour abgelegt



„Zimmerbrand im Erdgeschoss“ lautete am Donnerstag die Vorgabe bei der Abnahme zur Leistungsprüfung nach neuen Richtlinien. Zuvor hatten die Aktiven ihr Wissen in Gerätekunde, Erste Hilfe und das Erkennen von Gefahrensymbolen unter Beweis zu stellen.
Als eine Wasserversorgung aufgebaut war und ein Sicherungstrupp unter Atemschutz bereit stand, drang der Angriffstrupp über die „Rauchgrenze“ vor. „Super, sauber und ruhig, schonende Materialbehandlung, immer in der Sollzeit“ attestierte das Prüfungsteam mit den Kreisbrandmeistern Wolfgang Schwarz und Jürgen Haider sowie Kommandant Alexander Kummer . „Die Variante drei ist die Wichtigste, denn der richtige Umgang mit dem Atemschutz ist der Sinn dieser Prüfung“ bemerkte Kreisbrandinspektor Georg Tafelmeyer. Die Qualität von Stützpunktwehren sei jetzt auch in der Fläche gegeben. Namens der Gemeinde gratulierte dritter Bürgermeister Herbert Rudolph. „Die Kaltenbrunner Wehr ist bereit, sich ständig fortzubilden und einsatzfähig, um Leben zu retten“.
Das Leistungsabzeichen erwarben Tobias Ludwig (Stufe 2), Alexandra Kummer, Barbara Tafelmeyer (Stufe 3), Roland Krauß (Stufe 4), Christian Ditz, Thomas Gmeiner (Stufe 5). Die Endstufe Gold-Rot erhielten Markus Kummer, Georg und Erwin Tafelmeyer.


Januar 2008 Ereignisreiches Jahr liegt hinter der Wehr

Von großem Idealismus an Freiwilligkeit war das Vereinsjahr der Feuerwehr geprägt. "Wir haben dadurch viel erreicht" bestätigten Vorsitzender Hermann Neubauer und Kommandant Alexander Kummer bei der Jahreshauptversammlung vor rund 70 von 174 Mitgliedern.
Neubauer nannte als Höhepunkte das 25-jährige Jubiläum der Jugend, die Segnung der Gerätehalle und den Kameradschaftsabend. Ferner listete er sechs Festbesuche und 16 Sitzungen auf. Neubauer kündigte die Feier des 140-jährigen Bestehens am 21.Juni in kleinem Rahmen an.
Kommandant Kummer brachte seine Freude über viele Nachwuchskräfte zum Ausdruck. 60 Aktive stünden derzeit zur Verfügung, davon seien 17 Atemschutzträger. Kummer dankte Atemschutzwart Andreas Miedl für seine verantwortungsvolle Arbeit. Vier Leistungsprüfungen und die Vollendung der neuen Gerätehalle hätten eine Vielzahl von Einsatzstunden in Anspruch genommen. Zwei Motorsägekurse wurden abgehalten. Dass Fortbildung groß geschrieben werde, zeige die Teilnahme von Alexandra und Markus Kummer sowie Andreas Miedl am Nachfolgeseminar für Brandschutzerziehung. Sandro Fehlner, Patrick Galbraith Bastian Koppmann, Tobias Ludwig und Albert Völkl absolvierten den Truppmann- und Andreas Kummer, Johannes Häusler und Albert Völkl den Atemschutz-Lehrgang. Stolz sei man auf die Note "Sehr gut" nach Inspektion durch den Prüfdienst der Staatlichen Feuerwehrschule- ein Hauptverdienst der Gerätewarte Alex Dippl, Markus Kummer und Erwin Tafelmeyer. Durch Übernahme von der Jugendgruppe in den Kreis der Aktiven ernannte der Kommandant Bastian Koppmann, Sandro Fehlner und Tobias Ludwig zu Feuerwehrmännern. Befördert zum Oberfeuerwehrmann wurde Andreas Schendzielorz. Die Auszeichnung für 30 Jahre aktiven Dienst erhielten Kurt Häusler und Jürgen Sternecker. Die Wehr benötigt heuer einen neuen Rettungsspreizer.
"Der Eifer der 17-köpfigen Nachwuchsgruppe ist ungebremst" schwärmte Jugendwart Daniel Schweiger. Mehrere Monate widmete man der Vorbereitung des 25-jährigen Gründungsfestes mit Vergleichswettkampf . Schweiger zählte neben Monatsübungen Erste Hilfe-Kurs, Truppmannausbildung und Wissenstest auf. Dank sagte er besonders seinen Assistenten Jürgen Oheim und Andreas Schendzielorz. Kassenverwalter Thomas Gmeiner konnte dank des Reingewinns vom Jugendfeuerwehrfest auf positive Zahlen verweisen.
"Lob, Dank und Anerkennung spricht aus den Berichten. Es hat keinen negativen Touch gegeben" bekundete Bürgermeister Werner Windisch seine Wertschätzung für die Kaltenbrunner Floriansjünger.